Die Splitter Neuheiten für April sind eingetroffen

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Pik As 4

Jede Menge Fortsetzungsbände bietet uns der Splitter Verlag diesen Monat. Dazu zwei feine Einzelbände und den Start der neuen Meta-Baron-Serie. Ordentlich Lesefutter also.

  • Der dunkle Turm 13 (Collector‘s Edition)
  • Freaks Squeele Hauptserie 2
  • Gloria Victis 2
  • Helena 2 (Abschlussband)
  • Magda 2
  • Meta-Baron_01_kleinMeta-Baron 1 | Im wichtigsten SF-Comicereignis der 80er-Jahre, dem »Incal«-Zyklus um John Difool von Moebius und Alexandro Jodorowsky, war er bereits die auffälligste Erscheinung. Die 90er wurden dann sein Jahrzehnt, als eine eigenständige achtteilige Serie seine Herkunft erhellte. Und auch in den Jahren danach schärften einige ergänzende Veröffentlichungen weiter sein Profil. Nun kehrt er zurück: der unerbittlichste, extremste und einsamste Krieger des Universums, der Meta-Baron! Die neue Serie setzt da ein, wo die erste ihm gewidmete endete: Der letzte Meta-Baron hatte auf Nachkommenschaft verzichtet, um so die mörderische Tradition seiner Kaste zu durchbrechen – der Sohn hat seinen Vater zu töten, um an dessen Stelle zu treten! Aber kann die Galaxie zukünftig wirklich ohne ihren ultimativen Kämpfer auskommen? Geplant sind wieder acht Bände, zusammengefasst zu je zwei Teilen. Geschrieben von Jerry Frissen nach einem Konzept vom Urheber des Incals und des Meta-Barons, Jodorowsky persönlich, wird nun allerdings jeder dieser Zweiteiler von einem anderen Zeichner gestaltet. Den Anfang macht der aufsehenerregende Newcomer Valentin Sécher, der bereits mit »Khaal« bewiesen hat, dass er ein würdiger Nachfolger der argentinischen Comiclegende Juan Giménez ist. Die Bände 3 und 4 übernimmt dann Niko Henrichon (»Die Löwen von Bagdad«).
  • Der Pfad des Dao 2
  • Pik As 4 (Abschluss des 2. Falles)
  • Reconquista 3
  • Die Saga der Zwerge 2
  • Die Schiffbrüchigen von Ythaq 13
  • SilasSilas Corey 1 (Double) | Für die einen ist er ein Held, für die anderen ein Dandy und vaterlandsloser Geselle, dem es einzig und allein ums Geld geht. Tatsache ist, dass Silas Corey als Detektiv und Spion zur Not auch ein doppeltes oder dreifaches Spiel treibt. Und dass man in Paris im Frühjahr 1917 gut verdienen kann, wenn man die Gunst der Stunde zu nutzen versteht.  Silas Corey hat auf jeden Fall Stil, und das lässt sich ohne Weiteres auch über diesen ersten Doppelband sagen, in dem Fabien Nury (»Es war einmal in Frankreich«) und Pierre Alary (»Sinbad«, »Belladonna«) ihn auf den deutschen Meisterspion Aquila ansetzen – sofern es den überhaupt gibt… Der charmanteste Schuft dieses Comic-Winters!
  • StrassenkinderDie Straßenkinder vom Montmatre (Einzelband) | Paris am Anfang des 20. Jahrhunderts. Die geschäftige Großstadt boomt und brummt und dehnt sich immer weiter aus. An ihren Rändern jedoch haben sich all diejenigen angesiedelt, denen es nicht vergönnt ist, am wachsenden Wohlstand teilzuhaben – Glückssucher aller Art, Künstlertypen, die Ärmsten der Armen. Patrick Prugne (»Pawnee«, »Die Herberge am Ende der Welt«) gelingt es, in warmen Aquarelltönen ein einzigartiges Lebensgefühl einzufangen, das zwischen bitterer Not und stolzem Selbstbehauptungswillen das Leben an sich feiert. Dass seine Bilder dabei auch Einflüsse berühmter Montmartre-Künstler jener Zeit wie Poulbot oder Steinlen aufweisen, versteht sich von selbst – schließlich treten sie im Rahmen der Erzählung ja selber auf. Mit umfangreicher Skizzensammlung im Anhang.
  • Tin Lizzie 2 (toonfish)

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