Neue Alben von Splitter

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SPLITTER

  • Arthus Trivium 2 – Der dritte Magier
  • Dan Cooper Gesamtausgabe 8
  • Der Reverend 1 – Die Teufel von Nevada
    1885 kehrt ein Mann zurück in seinen Heimatort… aber es ist nicht irgendwer, sondern Angus Whitecross, als der »Reverend« längst eine Westernlegende. Was führt nun diesen berühmt-berüchtigten Kopfgeldjäger wieder in das kleine Kaff in Nevada? Die Antwort ist einfach: Rache. Eine alte, offene Rechnung, eine Geschichte, die 1870 ihren Anfang nahm, als die Postkutsche mit der Familie des kleinen Angus mitten in der Wüste Nevadas hinterrücks überfallen wurde. Die Revanche ist so hart und unerbittlich, wie es nur bei tief sitzenden Verletzungen der Fall ist, dabei betont nüchtern erzählt – und voller überraschender Wendungen. Aber wird der »Reverend« der Gerechtigkeit am Ende wirklich genüge tun?
  • Devolution
    Das konnte nur schiefgehen. Dabei liegen die Probleme der Menschheit auf der Hand: Ressourcenvergeudung, Umweltzerstörung, Genpfuscherei. Und immer wieder Krieg, Terror, Mord und Totschlag. So kamen einige Oberschlaue mit unterentwickeltem Verantwortungsgefühl zu dem Schluss, das Problem des Menschen sei einzig der Mensch und vor allem sein Hang zu religiöser Intoleranz. Man müsse nur das dafür zuständige Hirnareal ausschalten, und alles wird gut. Wie gesagt, eine hirnrissige Idee. Innerhalb kürzester Zeit schraubt sich die menschliche Evolution zurück auf Neandertalerniveau und Rick Remender hat reichlich Gelegenheit, seinen gallig schwarzen Humor von Jonathan Wayshak und Jordan Boyd so brillant wie drastisch in Szene setzen zu lassen. Ein wahrhaft endzeitliches Vergnügen!
  • Ferne Welten 5
  • H.ell 1 – Facetten des Todes
    Einst war Harmond Ellander ein angesehener Ritter, doch ein Regelverstoß führte zu seiner Verbannung vom Hofe. Der König verurteilte ihn, als Quästor in der Stadt zu dienen. So sieht er sich nun gezwungen, die Kloaken und Abgründe einer Stadt zu durchwühlen, in der es vor zwielichtigen Gestalten nur so wimmelt, um abscheulichste Verbrechen aufzuklären. Dort nennt man ihn »H.ELL«, und wie in der Hölle gelandet, so fühlt er sich auch. Zumal gerade eine grauenhafte Mordserie den Verdacht nahelegt, dass es sich dabei um einen ganz und gar abnormen, womöglich nicht einmal menschlichen Täter handelt.
    »H.ELL« verbindet Mystery und mittelalterliches Setting mit einer ordentlichen Dosis »Game of Thrones« zu einer packenden Dark-Fantasy-Erzählung. Verführerische Dämoninnen und furchterregende Monster inbegriffen.
  • H.G. Wells: Krieg der Welten 1
  • Irokesen
    Der neue Prugne: Nach einer wahren Begebenheit
    Um 1600 ist es den Franzosen endlich gelungen, erstmals in Nordamerika dauerhaft Fuß zu fassen. Dem rauen Klima und der schlechten Versorgungslage zum Trotz, lassen sie sich im Bereich des heutigen Kanada nieder, um das zu gründen, was einmal »Neu-Frankreich« werden soll. Vor allem Samuel de Champlain, Forscher und Abenteurer, ist im Namen der Krone treibende Kraft bei diesen Kolonialisierungsversuchen.
  • Kameraden
    Zu Beginn des Jahres 1917, im dritten Kriegswinter in Folge, steht das zaristische Russland kurz vor dem Kollaps. Die Bevölkerung darbt, die Truppen befinden sich in der Defensive, die Repressionen nehmen stetig zu. Vor diesem Hintergrund verliebt sich der junge Gardesoldat Wolodja in eine schöne Unbekannte. Sein Pech ist, dass jemand anders vor ihm erkennt, um wen es sich bei seiner anonymen Geliebten in Wirklichkeit handelt – um Anastasia, die jüngste Zarentochter.
    »Kameraden« ist zuallererst eine Romanze, wenn auch in harten Zeiten, und dem trägt nicht nur die grafische Umsetzung unbeirrt Rechnung, sondern auch die historischen Tatsachen haben sich dem letztlich unterzuordnen. So entsteht die mitreißende Erzählung von einer unmöglichen Liebe über alle Widerstände hinweg, wie sich das für eine große Romanze gehört – einen Hauch »Dr. Schiwago« inbegriffen.
  • Morea 8 – Endzeit
  • Pik As 5 – Mord in der Oper
  • Prometheus 14 – Die verlorenen Seelen
  • Rick Master Gesamtausgabe 11
  • S.A.M. 1 – Nach dem Menschen…
    Unsere Welt, in einer möglichen Zukunft… Eine Gruppe Teenager, auf sich allein gestellt, ist gezwungen, sich in einer verwüsteten, namenlosen Mega-City durchzuschlagen. Ansonsten lebt und wächst dort nichts mehr, außer ein paar Flechten oder Ratten. Und das ist noch nicht einmal das Schlimmste: Roboter machen Tag und Nacht Jagd auf alles, was sich womöglich doch noch an menschlichem Leben irgendwo in den Ruinen verbirgt. Doch eines Tages stößt ein Spähtrupp auf einen Roboter, der sich auffällig anders verhält. Nicht nur, dass er die Gruppe nicht angreift, er scheint sogar eher die Nähe von Menschen zu suchen.
    Eine düstere Dystopie mit reichlich Action und Manga-Anklängen, zugleich eine hochspannende Parabel über Verständigung und Vertrauen.
  • Trump! Eine amerikanische Dramödie
    Die Welt rätselt noch immer – oder immer mehr –, wie es dazu kommen konnte, dass ein egomaner Selfmade-Millionenerbe und schillernder Soap-Star als mutmaßlich mächtigster Mann der westlichen Welt chargieren darf. Leserinnen und Leser von Garry Trudeaus Pulitzer-prämiertem Daily Strip »Doonesbury« wissen immerhin, warum es genau so kommen musste, nachdem es nun mal dazu gekommen ist. Trudeau seziert seit 1970 in seinem Strip US-amerikanische Befindlichkeiten. 1987 tauchte darum erstmals auch ein gewisser großmäuliger Immobilienmogul darin auf – und seither war Trump immer öfter zu Gast, um seine erratischen Eskapaden einer erstaunt amüsierten Öffentlichkeit vorzuführen. Der selber sagte anfangs dazu, man habe ihm erklärt, er solle sich geschmeichelt fühlen, bei »Doonesbury« eine Rolle zu spielen. Zum Schluss ließ er nur noch verächtlich verlauten, das würde ja eh kaum einer lesen. Stimmt. Jedenfalls waren es immer noch zu wenige. Das lässt sich jetzt nachholen: Dreißig Jahre Trump in »Doonesbury«, und die Welt weiß Bescheid.

SONSTIGE

  • Gambert 1 – …und der Vitus-Zauber
    Gambert ist ein Biergenießer der besonderen Sorte: Zurückgezogen in einem idyllischen Wald lebend, frönt er allen irdischen Genüssen, ganz besonders aber dem Bier. Diese Verbundenheit hat einen Grund: Gambert ist der Gott des Bieres. Zwar gab er einst seine Göttlichkeit auf und überlebte so den Untergang der Götterwelt. Doch obliegt ihm nun die Aufgabe, den einzigen Zugang zur »Anderswelt« zu bewachen, wohin jedwede Form der Mythologie verbannt wurde. Praktischerweise befindet sich dieser Übergang in seinem Felsenkeller, gut verborgen zwischen unzähligen Bierfässern. Das beschauliche Leben könnte ewig weitergehen, würden sich in jüngster Zeit nicht die Erscheinungen von Fabelwesen bedrohlich häufen…
  • I Hate Fairyland 2 – Zwick mein Leben
  • Kartografie der Träume – Die Kunst des Marc-Antonie Mathieu
    Marc-Antoine Mathieu gehört zu den einfallsreichsten und experimentierfreudigsten Comiczeichnern in der Geschichte des Mediums. Inspiriert von oulipistischen Verfahren lotet er mit immer neuen Alben die medialen Grenzen des Comics aus – und überschreitet sie zuweilen. Das vorliegende Buch erscheint anlässlich der Ausstellung Kartografie der Träume. Die Kunst des Marc-Antoine Mathieu im Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main (3. Juni–15. Oktober 2017).
  • The Art of Metal
    The Art of Metal beschäftigt sich mit den verschiedenen Arbeiten für Musiker und Bands, die Wuerz im Laufe seiner Karriere bereits entwerfen und umsetzen durfte. Unter den Auftraggebern befinden sich musikalische Größen der Metal-Szene wie ASP, Amon Amarth, Das Scheit und Psychopunch.
    Da Timo Wuerz bereits seit Jahren sein Talent der Musikbranche zur Verfügung stellt, hat sich eine beachtliche Kollektion von Plattencovern, früheren Entwürfen und Backgroundinformationen angesammelt, die nun in einem schicken Hardcover-Artbook präsentiert werden.
  • Zack Magazin 218 – August 2017
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